ASB Maienzeit Neuberg/Mürz
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>> Gedicht zum 100 jährigen Jubileum <<

Dieses, von Herrn Josef KOMPÖCK (aktives Mitglied der Maienzeit), zum 100 jährigen Jubileum geschriebene Gedicht, wurde aus dem Gästebuch übernommen.

Ich bin der Meinung. ein solches Werk sollte im gebührenden Rahmen direkt auf der Seite präsentiert werden.

Ein herzliches Danke an Herrn Kompöck.

Der Webmaster

"Steirische" Fassung "Deutsche" Fassung

Die Maienzeit

Die Maienzeit des is net nur a Zeit im Joahr,
Maienzeit is a da Neiberger Chor.

Der Chor besteht derzeit gaunz,
aus Mandaleit an etla zwoanzg.

Fesche Buam und fesch beinaund,
in eahnern neichn Trocht’ngwaund.

Und an der Spitze stellt’s eich vor,
steht die Maxi ols Moastarin vom Chor.

Maxi is ollerdings ihr Künstlernahme,
sunnst hoaßt’s Hannelore, so seht’s im Taufschein bei der Dame.

Die Maxi weit und breit bekaunnt
hot, net nur den Taktstock sondern a ihre Sänger fest in der Haund.

Mit vül Schmäh Humor und Leichtigkeit,
lenkt und dirigiert sie ihre Manderleit.

Ma kunnt sog’n insgesaummt,
sie fress’n ihr schön aus da Haund.

Die Manda stört dies oba net,
wal’s eahna dahoam jo a net besser geht.

Beim Gostwirt Holzer im Dochgschoß drob’n
tuans jede Woch’n fleißig prob’n.

Za da Prob gengans recht gern und net nur wgen dem Üben,
sondern wals von da Maxi a immer a Begrüßungsbusserl kriegen.

Und ba dem vülen Probier’n,
müaßn’s natüri a eahnare Stimmbandln a guat schmiern.

Am best’n, wia könnt’s anderst sein,
eignet si do Schnaps, Bier oder Wein.

Weil Wosser und siaßeLimonaden,
tuan sicherlich den Bandl’n schaden.

Bei der Maienzeit is schonTradition,
dass am 25. Oktober eahnern Liederobend hob’n.

Und do trogn’s daunn eahnare Lieader vor,
wos fleißi gübt hob’n s gaunze Joahr.

Wann’s singan daunn van Leb’n, da Lieab und van Wein,
do schiaß’n so maunch´n dann die Zachalan ein.

Lieder hob’ns vül in eahnan Repertoire
van Goiserer Hubert bis Verdi und Schubert Franz sogor.

Als Obmann und Solist fürwahr,
is da Martin a echter Star.

Oft hot er schon a Solo g’sungan,
dass den Zuhörern die Gananslhaut is kumman.

Leut kumman jo zu dei Veranstoltungen immer g’nua,
oft geht’ die Soltür schon goar nimmer zua.

Vom Chor a besondere Spezialität,
is gaunz bestimmt a deis Quartett.

Es san die besten Stimmen vom Chor,
hin vom Boss bis zum Tenor.

Da Martin, Gerhard, Pauli ,Hansi, Reini und a da Hexi,
singen oba net nur guat, sondern san a besonders sexi.

D’rum san a die meisten Fan’s von der Maienzeit:
Weiberleit !!

Und heier stellts eich vor,
is er 100 Joahr olt worn der Chor.

Für dies hohe Olter san die Buabn eh no guat beinaund,
oder mocht dies wohl dos schöne G’wand ?

Mia hoffen, dass mit’n Chor so guat weiter geht
und dass er minderstens nou weitere 100 Joahr besteht.

 

 

Die Maienzeit

Die Maienzeit ist nicht nur ne Zeit im Jahr,
Maienzeit ist auch ne singende Männerschar.

Der Chor besteht derzeit normal
aus ca. 20 Männern an der Zahl.

Tolle Typen auf jeden Fall
und auch die Optik ist genial.

Und an der Spitze von dem Clan,
steht die Maxi und hat die Hosen an.

Maxi ist allerdings ihr Künstlernahme,
in Taufschein steht Hannelore bei der Dame.

Als Maxi ist sie weit und breit bekannt
und hat nicht nur den Taktstock sondern auch ihre Sänger fest in der Hand.

Mit vielen Tipps, Tricks und sehr viel Charme,
nimmt sie die Männer oftmals auf den Arm.
Mann könnte sagen zusammengefasst,
dass die Maxi zu dem Männerchor sehr gut passt.

Beim Haubenlokal Holzer im Haus ganz oben,
finden immer statt die Proben.

Zur Probe kommen alle gerne nicht nur wegen dem Üben,
sondern weil sie von der Maxi auch ein Begrüßungsküsschen kriegen.

Um beim Singen nicht zu grölen,
müssen sie ihre Stimmbänder auch richtig ölen.

Am besten wie könnt es auch anders sein,
eignet sich da Schnaps, Bier oder Wein.

Weil Wasser oder süße Limonaden,
sicherlich den Bändern schaden.

Das High Light vom Chor das ist doch klar,
ist der Liederabend jedes Jahr.

Da wird dann endlich vorgetragen,
was geübt wurde an den Probetagen.

Wenn sie singen Lieder vom Leben , der Liebe und dem Wein,
schießen manchem Zuhörer die Tränen ein.

Viele Lieder gibt es in ihrem Repertoire,
von Hubert von Goisern, Verdi und Franz Schubert sogar.

Als Obmann und Solist fürwahr,
ist der Veitschegger Martin ein echter Star.

Sein Sologesang so schön und laut
geht manchen Zuhörern auch unter die Haut.

Die Veranstaltungen sind immer gut besucht
und auch fasst immer ausgebucht.

Vom Chor eine besondere Spezialität,
sind ganz bestimmt die Männer vom Quartett.

Es sind die besten Stimmen vom Chor,
hin vom Bass bis zum Tenor.

Der Martin, Gerhard, Paul , Reinhard, Johann und auch der Hexi,
singen aber nicht nur schön sondern sind auch besonders sexi.

Darum weiß auch ein jedes Kind,
dass die weiblichen Fans in der Überzahl sind.

Und heuer stellt euch vor,
ist er 100 Jahre alt der Chor.

Für das Alter sehen die Jungs noch ganz gut aus,
oder macht es wohl die neue Sängerkleidung aus ?

Wir hoffen, dass es mit dem Chor so gut weiter geht
und dass er mindestens noch weitere 100 Jahre besteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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